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Nottingham DAIS mit Annaarm 10

Nottingham DAIS mit Annaarm 10"

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Nottingham DAIS mit AceSpacearm 10"




Nottingham DAIS mit AceSpacearm 10
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DAIS mit AceSpacearm 10"

( Abb. mit Annaarm )

Der Dais ist mit dem AceSpacearm trotz seiner Qualität nicht ganz ausgereizt. Warum bieten wir ihn dann in der Kombi an? Weil der Arm schon richtig gut ist und man keine Defizite hört. Es klingt einfach schon unglaublich. Natürlich gibt es hier ein ABER. Mit dem Annaarm in 10 oder 12" passiert dann das was man unter "völlig souverän" bezeichnen könnte. Entscheiden Sie sich für den EnVogue Astra mit dem AceSpacearm. Unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis und fertig. Soll es der Dais sein, dann aus finanziellen Erwägungen vielleicht erst mit dem kleineren Arm. ABER später irgendwann sollte auf den Annaarm gewechselt werden. Um dieses Update problemlos planbar zu machen, bieten wir den Wechsel mit einem bescheidenen Abschlag auf den AceSpacearm mit 10% / Jahr an. Fair?

Der Dais wird immer mit dem Nottingham Netzteil PSU geliefert.

 

Die erste Konstruktion von Nottingham wurde damals DAIS genannt. Hatte konstruktiv mit dem heutigen Laufwerk nichts zu tun. Die Produktion wurde 1978 nach fast 10 Jahren eingestellt, weil der Spacedeck ihn damals in Performance und Preisleistung überholt hatte. Alle damals gebauten Dais erfreuen heute aber immer noch ihre Besitzer mit dem auch früher schon vorhandenen typischen, souveränen Nottingham-Klang.

Als jetzt aus ähnlichen Gründen der Mentor eingestellt wurde galt es eine Lücke zwischen dem Flaggschiff Annalog und dem Hyperspace zu schließen

Der Dais konnte aber keine weitere Aufrüstung des Space / Hyperspace sein, hier ist man am maximal Möglichen für diese Art Laufwerk angelangt.

Es mußte eine Entwicklung auf Basis des Annalog sein. Tatsächlich ist es ein sehr ähnlich aufwendiges Lager und ein fast identischer Plattenteller. Der wie beim Hyperspace und Annalog in bewährter Sandwichkonstruktion mit der 25 mm starken Carbonauflage und einem dem Hyperspace gegenüber nochmals deutlich schwereren Gußteil ( gravity spun iron, 20 kg ) aufgebaut ist. Sobald auch hier die Carbonplatte auf dem schweren Spezialgußteller aufliegt stellt die Kombination, noch unterstützt durch die vier Dämpfungsringe, eine optimal bedämpfte, klingelfreie Basis für die aufgelegte Schallplatte dar. Im Gegensatz zu "toten" Konstruktionen kriegen wir aber hier die leider auch unerwünschten Schwingungen bzw. Resonanzen, die beim Abspielprozeß entstehen, optimal schnell abgeleitet.

Der Motor ist durch die sehr schwere Motorbasis wieder sehr gut vom Rest isoliert. Zusätzlich durch die hier sehr große Ratio zwischen Antriebskraft und Tellergewicht spürt das Laufwerk kaum, daß überhaupt ein Motor existiert. Neben "gar kein Motor" , die zweitbeste Lösung.

Als elektonische Unterstützung wird der Motor nicht durch die Netzspannung gespeist und durch die Netzfrequenz gesteuert, sondern durch ein eigens Netzteil, besser gesagt durch einen eigenen Frequenzgenerator mit absolut genauen und sauberen 50 Hz gesteuert.

Die Laufwerksbasis ist wie immer aus HDF, hier aber in einer schlankeren Form und bitumenbedämpft.

Bisher gehört haben wir den Dais mit Spacearm und Benz Gold. Schon in dieser Kombination übertraf er unsere Erwartungen. Aufgebaut mit dem Annaarm und einem Benz LP wurden wir durch eine Qualität überrascht, trotz hoher Erwartungshaltung, die wir nicht zu erträumen gewagt haben. Was hier an Druck, Power und gleichzeitig an Zartheit und emotionaler Musikalität entsteht ist in den Reigen der ganz großen Laufwerke einzuordnen. Hier aber, wie auch sonst von Nottingham gewohnt, zu einem Bruchteil des anderswo verlangten Preises.

Hatten wir schon erwähnt, daß es jetzt in 10 Jahren Zusammenarbeit Nottingham / EnVogue kaum, fast keine Reklamationen gab? Kein Lager, keiner der Tonarme hat bis jetzt irgendwelche Schwachstellen gezeigt. Stets ist alles perfekt verarbeitet und nie fehlt auch nur das kleinste Teil. Bei Nottingham kann man wirklich von -Liebe zum eigenen Produkt- sprechen. Vorbildlich!


Test in IMAGE HIFI 62 von Heinz Gelking

Vor ein paar Jahren habe ich das Spacedeck getestet. Dieses Laufwerk wurde in den vergangenen Jahren weltweit uber 10000 Mal verkauft, nein, das ist keine Null zu viel: Wir leben in der Hochrenaissance der analogen Musikwiedergabe! Mich hat das Spacedeck beeindruckt. Zwar war es schon damals nicht der beste Plattenspieler, den ich jemals gehört hatte, aber es lag für Normalverdiener in Reichweite und war alles andere als ein Blender, vielleicht mehr ein "richtiges" Masselaufwerk (15 Kilo!) mit schönem, stabilem Klang. Das Spacedeck hat für die analoge Sache bestimmt mehr getan als alle "Referenz"- Laufwerke dieser Welt.

Mit dem DAIS verfolgt sein Entwickler Tom Fletcher weit höhere Ansprüche. Zwischen ihm und dem Spacedeck liegt in der Modellhirarchie bei Nottinghham Analogue noch der Hyperspace.

Ich staune immer wieder über Tom Fletchers Konsequenz. Der Entwickler hält über die gesamte Modellpalette, unabhängig von Preis und Aufwand ( die immer nachvollziehbar miteinander korrelieren ) , an den gleichen Prinzipien fest: Man nehme einen möglichst schwachen Motor, ein möglichst gutes Lager, einen möglichst schweren Teller und arrangiere alles auf einer möglichst resonanzarmen Basisplatte. Was jeweils unter "möglichst" zu verstehen ist, das bestimmt der Endpreis. Die Modellpolitik hat große innere Logik. So hielt sich Tom Fletcher noch nie mit rein dem Design gewidmeten Varianten auf, er hat die Acrylmode nicht mitgemacht und noch nie in Oberflächenvergütung investiert, soweit sie nur dem Auge, aber nicht dem Ohr dienlich waren ( Chrom, Gold, Silber, ein Tiffanyfinish sucht man vergeblich ). Nur MDF und HDF werden durch Lackierungen ein wenig wohnzimmertauglich gemacht. Fletchers Freude an Marmorierungen verbuchen wir dabei als Ausdruck seines individuellen Geschmacks, man kriegt alles auch in "Hochglanzschwarz", was aber teurer ist, weil der Lackierer mehr Arbeit hat.

......

... Neben der mechanischen Integrität seiner Laufwerke, darunter der Verbindung verschiedener Materialien in Schichten, die rein nach klanglichen Gründen und solchen der Resonanzarmut ( kaum nach ästetischen ) ausgewählt werden, macht vor allem Tom Fletchers Antriebskonzept seine Plattenspieler so einmalig. Er hat mir seine Idee vor Jahren so erklärt: Kein Motor wäre theoretisch am besten, weil es dann keine Antriebseinflüsse gäbe. Das ist unmöglich und würde nur bei einem echten Perpetuum Mobile funktionieren. Ein möglichst schwacher Motor sei darum der beste Kompromiss. Der Daisbesitzer muss den Teller von Hand mitt einem kräftigen Schubs in Schwung bringen; der Motor kompensiert dann gewissermaßen nur noch den wärend der Rotation auftretenden Energieverlust. So betrachtet, ist der Dais gleichsam ein unvollkommes Perpetuum mobile, dessen Mangel ( der unvermeidliche Energieverlust ) von einem äusserst schwachen Motor exakt ausgeglichen wird. Der Motor "dreht" den Teller nicht, er hält

ihn nur am Laufen. Damit steht Fletcher in gedanklicher Opposition zu den Vertretern drehmomentstarker Lösungen, beispielsweise Laufwerken mit bis zu drei Motoren ( Transrotor), Direktantrieben (stst) und Reibrädern ( Loricraft/Garrad ), jenen Konzepten also, wo ein möglichst starker Antrieb verhindern soll, dass die Rillenauslenkungen bei der Abtastung zu Drehzahlirritationen führen. Als Hörer sitzen wir wie so oft zwischen den Stühlen und den Argumenten. Aber die uralte These, der zufolge starke Antriebe " dynamischer" klingen, scheint mir nach der Begegnung mit einem Dais nicht mehr vertretbar zu sein...


Das Laufwerk wartet inzwischen auf die Tonarmmontage. Der deutsche Vertrieb bietet den Dais zu einem attraktiven Setpreis mit Nottingham Analogues Tonarm Anna an. Dabei spart man gegenüber dem Einzelkauf rund 700 Euro, ein starkes Argument. Im Einzelkauf würde der Arm in der von mir getesteten 10 Zoll Variante 2890 Euro kosten ( es gibt ihn auch als 12 Zöller ). Muss ein solcher Arm, der sich preislich in unmittelbarer Nachbarschaft zum SME V, dem Linn Ekos und weiteren Alternativen befindet, rundum perfekt sein, also nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch bei der Verarbeitung und dem Handling? Vielleicht. Das ist er aber nicht. Andererseits kann ich jeden verstehen, der sich wegen der Klangqualität trotzdem für ihn entscheidet, vor allem im Setpreis ( 7890 Euro ) dürfte die Kombination kaum zu schlagen sein. Hier meine Meckerecke: Ein ( modifiziertes ) Denon DL 103 liess sich nicht justieren. Es ist extrem flach gebaut, so dass man bei der VTA Einstellung den Arm weiter herunterbringen müsste, als die Tonarmbasis des Dais erlaubt. Bei anderen, dem Arm gewiss angemesseneren Tonabnehmern ( Ortofon Kontrapunkt B, Lyrta Argo ) gab es keine Probleme. An sich klappt die VTA Justage nämlich sehr schön; man kann sich feinfühlig über eine Gewindestange vornehmen. Und gegen die simple weisse Gewindeschraube als Auflagefläche am Fuss der Gewindestange habe ich keine Funktionalen, sondern höchstens ästhetische Einnwände. Letzter Kritikpunkt : Während einer Systemmontage kann es passieren, dass man die Innenverkabelung zu weit aus der Öffnung vorne am Tonarmrohr zieht. Dann hängen die Drähtchen durch und schleiffen auf der Plattenoberfläche. Mit einer feinen Zange lassen sie sich aber problemlos zurückschieben.
Doch die Innenverkabelung ist gleichzeitig eine Stärke des Annaarms. Sie ist mit Reinsilberdrähten und durchgehend von den Systemanschlüssen bis zu den Chinchsteckern am Phonopre ausgeführt. Spätestens hier punktet der Annaarm gegenüber Mitbewerbern. In meinem SME 3500 muss das zarte Phonosignal auf dem Weg zum Phonopre viel mehr Steckverbindungen überwinden.
Der Annaarm hat ein Einpunktlager mit zwei zusätzlichen seitlichen Führungen. Und die erfüllen gleich zwei Funktionen. Zum einen verhindern sie Taumelbewegungen in der Azimutachse, zum anderen sollen sie den Arm zusätzlich bedämpfen. Jenes etwas unkontrollierte Verhalten, das einige Einpunktler zeigen, bevor sie sich nach dem Nadelaufsetzen stabilisiert haben, kennt dieser Arm nicht. Darum lässt er sich im Alltag ebenso bequem bedienen wie Kugellagerarme. Das Armrohr besteht aus Karbonfiber, dessen Faserstruktur in Längsrichtung verläuft. Das soll stabiler und resonanzärmer als eine das Rohr "umwickelnde" Faserstruktur sein. Der Annaarm hat keine Einstellmöglichkeit für den Azimut. Ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist, darüber liesse sich seitenweise diskutieren. Ich finde aber, dass es Zeit zum hören ist.
Nachdem ich ein Lyra Argo montiert und justiert hatte, legte ich mit Spannung die erste Platte auf. Ein klassischer Fehlstart! Die Musik klang muffig und gebremst. Des Rätsels Lösung nach kurzem Grübeln: Im Raum befanden sich noch immer etliche Quadratmeter von dem babyblauen Schaumstoff, schön auf dem Fußboden zwischen und neben den Lautsprechern verteilt. So viel Schaumstoff zwingt jede Raumakustik in die Knie. Also Aufräumen!
Zehn Minuten später: Die Kombination aus Laufwerk Dais und Tonarm Anna offenbart mir zum ersten Mal ihr Können. Das Klangbild hat eine ganz ungewöhnliche Stabilität - felsenfest, scharf umrissen in den Schallereignissen und atemberaubend detailreich. Ein Traum-Laufwerk für große Orchestermusik oder Opern, soviel steht für mich sofort fest.
Ich "arbeite" ein paar Tage mit dem Dais - er ersetzt meinen Transrotor nahtlos. Ich vermisse nichts, habe aber auch nicht das Gefühl, etwas hinzugewonnen zu haben. Dann korrigiere ich abends noch einmal die Justage des Lyra Argo, um mich am folgenden Tag ausgiebig durch Platten zu hören, die ich auf dem Orfeo gut kenne.
Und von LP zu LP schält sich tags darauf, was für eine überragende Kombination Dais und Anna darstellen. Mein eigenes Laufwerk mit SME 3500 klingt eine Spur nüchterner, dafür spielt die Nottingham -Connection noch dynamischer, eine Nuance handfester, etwas griffiger. Während ich beim Orfeo das Gefühl habe, die Musik entfaltet sich vor einem transparenten Hintergrund, so ist der Hintergrund, vor dem der Dais Musik inszeniert, tiefschwarz. Ich muß bei dieser Beschreibung aufpassen, dass diese Höreindrücke nicht auf reinen Assoziationen wegen des durchsichtigen Acryltellers im einen und wegen des schwarzen Graphittellers im anderen Fall beruhen. Doch nein, ich bin sicher, dass ich das so höre. Und ich bin ebenfalls sicher,dass der frappierend ruhige Hintergrund bei der Plattenabtastung zuerst auf der dicken Graphitscheibe ( das scheint wirklich ein optimales Material fürs Analoge zu sein! ), dann auf der riesigen Masse des Subtellers und schließlich auf dem Konzept des schwachen Antriebs beruht. An Masselaufwerken liebe ich ohnehin ihre Ruhe, aus der sich die Musik - auch dynamisch - umso packender entfalten kann. Doch wie stoisch der Dais eine Platte unter dem Abtastdiamanten dreht, ist noch einmal ein ganz besonderes Erlebnis. Die Unterschiede zwischen Orfeo und Dais sind durchaus vergleichbar mit jenen zwischen der Elektronik von Audionet und Mark Levinson; der Charakter ist ein klein wenig unterschiedlich, aber über den qualitativen Rang, das Aufllösungsvermögen, den Detailreichtum gibt´s keinen Anlass zur Diskussion - man hört, staunt und wundert sich bei beiden, dass die CD jemals mit dem Argument besseren Klanges unters Volk gebracht werden konnte ...
Jedenfalls produziert der Dais Bilder von großer Dreidimensionalität, bei denen einzelne Instrumente schön freigestellt hinter- und nebeneinander im Raum stehen - bei excellenten Aufnahmen wie dem "Forellenquintet" von Schubert ( Curzon, Wiener Oktett, Decca-LP ) beeinduckend authentisch, unglaublich "echt". Und dem Annaarm leiste ich für kleinliches Mäkeln en détail Abbitte: Sein Bassbereich kommt überwältigend präzise, flüssig, entschlackt und - Himmel! - mit welcher Autorität! So etwas können Einpunktler "normalerweise" nicht. Die klingen " da unten " meistens etwas ungenauer und glänzen dafür eher mit einem sich ganz frei entfaltenden Hoch- und Mitteltonbereich. Den aber hat der Anna auch im Repertoire - herrlich, mit welcher Deutlichkeit er schnelle Läufe im Klavierdiskant zur Geltung bringt, herrlich auch, wie autoritär er die Springbögen der tiefen Streicher im Orchestervorspiel der Walküre inszeniert. Inzwischen bedaure ich, Platz mit der Anekdote um babyblauen Schaumstoff vergeudet zu haben. Denn Dais und Anna hätten seitenweise Hymnen verdient - etwa auf die punktgenaue Wiedergabe von Thomas Tscherschners Bass oder auf die Feinfühligkeit mit der sie Edith Mathis in Brahm´s Volksliedern begegnet sind ( DG-LP ). Gerade die Mathis-Aufnahme ist äußerst kritisch, weil die delikate, relativ vibratoarme Stimme mit einem so kleinen Mikrofonabstand eingefangen wurde. Schließlich Rostropowitschs Einspielung des Cellokonzerts von Dvorák mit den Berliner Philharmonikern ( DG-LP ), die mir seit vielen Jahren vertraut ist und die mit dem Dais förmlich den harzigen Geruch nach Kolophonium im Raum verbreitet. Ich habe viel gehört und wurde immer wieder begeistert von den selben Eigenschaften: Laufwerk Dais und Tonarm Anna produzieren vor einem schwarzen Hintergrund überwältigend stabile, tiefenscharfe Bilder mit einer weiten dynamischen Spanne und toller Farbechtheit. Wer sich diese Laufwerks-Arm-Kombination hinstellen kann, hat auf der analogen Seite seiner Kette ausgesorgt!
Schwer vorstellbar, dass "über" dem Dais noch viel geht. Aber Tom Fletcher hat noch zwei weitere Dreher in petto --- wahre "Monumente" des Drehmaschinenbaus mit entsprechend "monumentalen" Preisen. Dass gibt mir zu denken. Schon was der Dais kann, würde für mich ausreichen, Fletcher auf dieselbe Stufe wie ein paar andere, legendäre Laufwerksentwickler zu stellen, die mit ihren Kreationen in den letzten dreißig Jahren "Landmarken" in die Analogwelt gesetzt haben, weil sie konsequent ihren eigenen Weg gegangen sind (Kopierer gibt es viele, die bauen teils gute Laufwerke, verdienen es aber nicht, Kultfiguren der Szene zu werden ): Marcel Rindeau, J.C. Verdier, Simon York ... Aber das ist dem Mann aus Nottingham wahrscheinlich total egal.

 

Technische Daten

Maße B x H x T (incl. Tonarm):
480 mm x 220 mm x 400 mm

Lieferumfang:
-Vinylstaubschutzplatte
-HDF - Basis

-Tonarm-Basis für 9,10 und 12"

Gewicht:
38 kg

     
           
         
       
 
 

 

Nottingham DAIS mit AceSpacearm 10 Nottingham DAIS mit AceSpacearm 10 Nottingham DAIS mit AceSpacearm 10
 

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