Triodenverstärker
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Laufwerke
Quasar
Quasar
Die ausgereifte Komposition aus Messing, Edelstahl und Aluminium ergibt ein Masselaufwerk von der Güte, die den Begriff „Made in Germany“ in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Ausschließlich optimale Materialien für den jeweiligen Verwendungszweck sind hier im Einsatz:

Lager: Hochpräzise Führung aus Edelstahl / Sinterbronze. Lauffläche aus Widiawerkzeugstahl. Lagerkugel aus monokristallinem Siliziumnitrid. Gemacht für die Ewigkeit.

Teller: 30 kg schwere Spezialaluminiumlegierung, serienmäßig ausgeliefert mit einer Groove Isolator Matte.

Puck: Der Messingpuck unterdrückt wirksam mit seinem hohen Gewicht hochfrequente Schwingungen und glättet leicht verwellte Platten.

Antrieb: Papst Gleichstromläufer mit geregelter Versorgungsspannung und über die neue Stromversorgung (seit 2000) genau definiertes Drehmoment.

Tonarmbasis: Vollaluminium, über eine Verbindungsstange zum Lager drehbar auf einem Messingfuß befestigt. Jeder Tonarm ist möglich, insgesamt bis zu drei können montiert werden, oder über eine Wechselbasis noch weitere.

Für die Aufstellung werden auf Anfrage verschiedene Konstruktionen angeboten.


Liebe Musikfreunde,

Exaktheit in Verbindung mit höchster Musikalität erklärt ansatzweise das Erstaunen, das der Quasar jedesmal auslöst. Die sehr lange Entwicklungszeit brachte ein Produkt hervor, das Kritikern keine Angriffsfläche bietet. Mit höchster mechanischer Präzision lässt sich musikalische Extravaganz erreichen.
Keine Luft- oder Magnetlagerung, sondern ein Tellerlager sorgt für livehaftigen Klang, der den Begriff auch verdient hat. Eine ungewöhnliche Kontur und Tiefe im Bass,verbunden mit einer geradezu stoischen Ruhe. Hinzu kommt ein wunderbar frei aufgelöster Hochtonbereich der für völlige Neutralität sorgt.
In der Folge ist der Quasar in der Lage, die Charaktere von Arm und System klar zu Gehör zu bringen. Ihre Wunschkombination wird er wie kein anderer ohne einen Eigenklang seinerseits klingen lassen.

Mit musikalischem Gruss,

Hans Obels

Joachim Pfeiffer in Stereo 8 / 1994 zum enVogue Quasar:

„Ein Laufwerk mit Gleichlaufschwankungen über der Toleranz ist ein schlechtes. Aber Laborergebnisse allein sind lediglich ein Anhaltspunkt unter vielen. Oder anders gesagt, erst wenn die Hürden des Messlabors erfolgreich übersprungen sind, kommen wir ans Eingemachte.
Spielen kleingeiste finanzielle Erwägungen nur untergeordnete Rollen, dann dürfen wir Ihnen gar ein Angebot unterbreiten, das Insider mit dem Zusatz "Sonder-" krönen. EnVogue Quasar. Schwer. Zu schwer für filigrane Phonomöbel aus Italien. Granit massiv ist angesagt. Quasar, 15000 Mark teuer. Viel Geld. Zu viel? Diejenigen, die es zu Gesicht bekahmen, spekulierten immerhin, es würde rund das Doppelte an Investitionen erfordern. Was wiederum bedeutet, daß der von Hans Obels kreierte Dreher zumindest dem Auge schmeichelt.

Und dem Ohr? Dieses Laufwerk ist gefährlich. Es verändert das Bewusstsein. Sie erinnern sich an unseren Bit-Freund. Als ich ihm den Nobel-Obel präsentierte, drohte dem guten Mann der Akustinfarkt. Außer feinsten Details offerierte der Quasar genau das, was Analogüberzeugte "Feeling" nennen. Dieses in liebevoller Arbeit geschaffene Kunstwerk ist die Mutter aller Tugenden. Es beleuchtet mit atemberaubender Akkuratesse die komplexesten Klangstrukturen, aber es vergisst nie seine eigentliche Bestimmung, und das ist Musik. Mit ihren Strukturen und Schattierungen, ihrer Energie, ihrer betörenden Sanftheit... ihrer Schönheit.

Ein so musikalische richtiges Laufwerk verlangt nach Komponenten, die ihm würdig sind. Unser Arbeitstonarm SME Series V hat nun gerade das Format, diese Formation zu ergänzen. Der weltweit geachtete Fünfer ist diesem Laufwerk nicht mehr ebenbürdig. Diese Aussage werten wir als kleine Sensation. In der Auflösung tieffrequenter Strukturen glättet und verwischt der SME Nuancen. Geahnt haben wir das schon lange, jetzt ist es Gewißheit. Das EnVogue Quasar verlangt nach mehr. Um das Meisterwerk ohne Liitierung zu hören, gibt es unter den Drehtonarmen nur zwei Alternativen. Beide Stammen aus USA. Bob Grahams genialer Einpunktarm 1.5 T und der Wheaton Triplanar III. An letzteren montiert, liefen Toptonabnehmer zu einer Form auf, die elf Jahre nach Einführung der CD selbst noch Konstrukteuren fortschrittlichen Digitalequipments staunende Ungläubigkeit bescheren dürfte.

Fazit: Der EnVogue Quasar ist eines der letzten bezahlbaren Superlaufwerke.
Es klingt so fantastisch wie es aussieht - mit jedem Abtaster und jedem Tonarm.

Drei Sterne, versteht sich.“ (STEREO-Empfehlung: Exzellent)

AUDIO 2/1995 Test enVogue Quasar Holger Biermann

"... Je höher die Masse, desto länger braucht sie zum Abklingen, ist dafür aber auch längst nicht so schwingungsanfällig.
Aus dieser Theorie-Ecke kommt Hans Obels. Der Schöpfer des mächtigen Laufwerk-Monuments Quasar setzt vor allem auf Masse satt. Schon der schwergewichtige Motorblock (Papst) und dessen Regelung sind auch nicht gerade von Pappe.

Noch ein Stück wuchtiger fiel der Tonarmsockel (massives Aluminium) aus. Bis zu drei Tonarme können hier Platz finden. Hans Obels beschränkte sich beim Testmodell allerdings auf einen: den eigens für EnVogue modifizierten Kuzma Reference. Der Zweiteiler (verschraubtes Headshell) macht einen extrem robusten Eindruck und ergänzt so den unverwüstlichen Eindruck des Quasar. Der Clou des Arms aber ist sein dirketer Draht zum Verstärker: Ohne Unterbrechungen und damit ohne zusätzliche Widerstände durch Löt - oder Schraubverbindungen läuft die filigrane Verkabelung bis zu den Phono-Buchsen.

Wuchtigster Turm in der Quasar-Burg ist der Plattenteller aus massivem Aluminium mit vinylähnlicher Auflage - ein 60 Pfund gewichtiges Argument gegen jedwede Gleichlaufschwankung. Klar, daß dieser Burgfried nach einem ebenbürtigen Fundament verlangt; ein mächtiger Dreifuß beherbergt das Lager aus Edelstahl und Sinterbronze sowie die Auflagefläche aus einem extrem harten Widiawerstoff - Verschleiß praktisch ausgeschlossen.

...in der Wiedergabe von Bass-drums oder E-Baßsaiten gnadenlos präzise - und damit sogar der Referenz ein wenig über.

...damit fraglos zu dem engen Kreis der echten Ausnahmelaufwerke.

Referenzklasse / 5 Ohren (95 Punkte)

AUDIOphile 3/2000, enVogue Quasar, Joachim Pfeiffer

"... Ultrasolides Masselaufwerk, das mit abgrundtiefen Bässen und herausragenden grobdynamischen Fähigkeiten brilliert."

"... Das Plattenlaufwerk EnVogue Quasar glänzte im Messlabor mit Bestwerten. So erreichte das Rumpelverhalten bei der Messung mit einem auf der Tellerachse befestigten Koppler mit hervorragenden 83,5 Dezibel einem um fast 10 dB besseren Wert als die entsprechende Messplatte. Die winzigen Seitenzipfel im Gleichlaufspektrum ließen mikroskopische Unrundheiten der Motor-Pullis oder Ungleichförmigkeiten des Antriebsriemens höchstens noch erahnen. Besser geht es kaum.

... Tatsächlich, der zum Teil aberwitzig tief gestrichene Bass blieb absolut konturen-und ausdruckstark, sehr fein löste sich die Gitarre von den tiefstfrequenten Bassläufen - es entfaltete sich eine magische Atmosphäre.

"... Alle Achtung! Vielleicht der beste Plattenspieler seiner Klasse."


Garantie 60 Monate auf das Lager

lackierte Teile in sämtlichen RAL-Farben und alle Metallteile wahlweise in Chrom oder Gold ohne Aufpreis erhältlich

Messwerte (AUDIO - Messlabor):

Gleichlauf (bewertet) +/- 0.057%
Abweichung vom Sollwert <0,1%
Rumpelgeräuschabstand -74,5 dB
-mit Koppler gemessen -83,5 dB

August ´94 - Testbericht des Magazins Stereo.
Die Erfolgsstory beginnt.
Auftritt im AUDIO-Heft Februar 1995: Referenzeklasse...
STEREO 1/95 "Europäische Geräte sind wieder im Kommen. Angesagt sind Klang und Qualität"
Audiophile 3/2000 - "Ultrasolides Masselaufwerk, das mit abgrundtiefen Bässen und herausragenden grobdynamischen Fähigkeiten brilliert. Vielleicht der beste Plattenspieler seiner Klasse."
Custom-Made aus Viersen oder die Bestätigung, das ein 50kg-Laufwerk auch dezente Eleganz ausstrahlen kann.
Kleine Appetithappen...

Für weitere Anregungen sind wir natürlich stehts dankbar!

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