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Röhren- ,Transistorelektronik, CD-Player und Analoglaufwerk von
Tim de Paravicini

Allgemeine Info über de Paravicini auf
www.ear-yoshino.com

Union Jack Tim de Paravicini
Vollverstärker
Phonostufen
Vollverstärker
info
Wissenswertes:

Alle EAR - Verstärker sind über eine Self-Bias-Regelung völlig wartungsfrei. Alle eingesetzten Vorröhren sind serienmäßig selektierte Langlebetypen mit feinsten Messwerten, engsten Toleranzen und hoher Rauscharmut. Sogar die Endröhren erreichen in der Regel eine Lebensdauer von mehr als 10.000 Stunden. Das bedeutet, Sie können jeden einzelnen Tag 3 Stunden lang Musik hören - 10 Jahre lang. TdP´s Endverstärker werden in einigen sehr renommierten Tonstudios eingesetzt. Dort laufen die Verstärker 24 Stunden - Tag und Nacht. Nach 3 Jahren werden, bedingt durch die dort herrschenden sehr hohen Ansprüche, die Röhren routinemäßig gewechselt. Dies entspricht einer Laufzeit von mehr als 25.000 Stunden. Also keine Angst vor Röhrenverstärkern - wenn sie so gut gebaut sind wie die E.A.R.s.

Pressestimmen:

Music, Sound and Personalities:
The 2002 WCES and T.H.E. Expo




Article by Dave Glackin

News Flash! 
It warms my heart to see that Mobile Fidelity is being resuscitated from the ashes of the old company.  The head of the new MoFi is also the head of Music Direct, Jim Davis.  The director of new technology for MoFi is John Wood.  They plan to release 180 gram LPs, plus CDs and SACDs, using the original studio in Sebastopol, California.  You may have known all that, but I’ll bet you didn’t know this.  The new company will be hiring Stan Ricker to do much of the LP mastering.  Stan co-founded the original Mobile Fidelity Sound Lab, invented the half-speed mastering process, co-developed the UHQR (ultra high quality recording), and mastered virtually all of the big MoFi titles.  Sharing the mastering duties will be Paul Stubblebine, another shining light in the LP firmament, and a good buddy of Stan’s.  Tim de Paravicini will be building the cutterhead electronics, as he has done innumerable times in the past for other companies.  Tim’s overriding goal is that his electronics must be able to reproduce a 100 kHz square wave, which is no mean feat.  (Ask him about it, and he’ll tell you.)  Ed Meitner will be doing the digital electronics.  So they’ve definitely got the A-team assembled here.  Releases will be heavy on jazz and light (if at all) on classical, and they will be aimed at a broader market than just audiophiles, with plans to make their releases more affordable to the average consumer.  For starters, three Patricia Barber albums will be released on SACD in March, 2002.  Go, guys, go!

Cai Brockmann in IMAGE HIFI 46 von 6/02 zum V 20:
Es ist nicht nur das dynamische Äußere, was am V 20 von EAR fasziniert. Es ist die gelungene Verbindung eines extrem ungewöhnlichen Schaltungsdesigns mit toller Alltagstauglichkeit, was diesen Röhrenverstärker für Musikliebhaber und Ästheten gleichermaßen prädestiniert. Ein Pärchen exzellenter, gleichwohl wirkungsgradstarker Lautsprecher drangehängt – und der Langzeitspaß kann beginnen!


Dirk Sommer in Image Hifi 4 / 2001 zum E.A.R. Paravicini 312
Die Vorstufe versteht es ganz hervorragend, sich ins rechte Licht zu setzen - von der anheimelnden indirekten Beleuchtung einmal ganz abgesehen. Sofort nach dem Einschalten versprüht sie eine Menge Charme: Warme Klangfarben strahlen, schillern und funkeln. Kraftvoll sonore Bässe ergießen sich in den Raum, und vor dem Zuhörer tut sich - bei entsprechenden Scheiben - ein raumgreifendes, ungemein plastisches Panorama auf. Selbst scharfe Bläsersätze oder hart angeschlagenes Blech überschreiten nie die Grenze zur Aggressivität. Aber trotz dieser vornehmen Zurückhaltung gelingt es der 312 dank ihrer ungestümen Spielfreude mühelos, den Zuhörer völlig in den Bann zu ziehen.
Von de Paravicinis Empfehlung ermutigt, suche ich nach der richtigen Abschlußimpedanz für das Koetsu Urushi mit seinen fünf Ohm Innenwiderstand. Und die liegt bei 15 Ohm: Hier verbindet sich ein enorm tragfähiges Bassfundament aufs feinste mit quicklebendiger Dynamikentfaltung, luftiger Offenheit und einer großzügigen und doch sehr präzisen Raumdarstellung. Bei kleineren Besetzungen bleiben keine Wünsche offen, die Songs gehen direkt unter die Haut. Und selbst bei Großorchestralem bedarf es einer .... um die Grenzen des eingebauten Entzerrers zu erkennen. Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, jemals eine derart überzeugende integrierte Phonostufe wie die des 312 gehört zu haben.


Dirk Sommer in Image Hifi 4 / 2001 zu den E.A.R. Paravicini M 100 As
Die Paravicini Monos verwöhnen jetzt mit jeder Menge Groove, Farbenpracht und Sinnlichkeit. Diese Amps haben einfach Charakter. Sie umgeben die Musik mit ihrem ganz speziellen Flair.
Anders als viele andere High -End -Boliden verzichten sie nonchalant aufs allerfeinste Detail, streben nicht nach grenzenloser Akribie. Der musikalische Fluß einer Darbietung ist es doch in allererster Linie, worauf es ankommt., scheinen die Verstärker dem Zuhörer beständig zu suggerieren. Wer wollte da widersprechen? Ich jedenfalls nicht, denn so genußvoll, entspannt und dennoch so emotional ansprechend wie die de Paravicini Kreationen hat mir keine andere Vor-/Endstufenkombination selbst wohlbekannte und eigentlich schon viel zu oft für Tests missbrauchte Scheiben nahe gebracht. Damit wir uns nicht falsch verstehen: 312 und M 100 A unterschlagen selbstverständlich keinerlei Informationen.
Die de Paravicinis setzen bei der Reproduktion von Musik einfach etwas andere Schwerpunkte als die Mehrzahl der transistorisierten High-End- Kollegen. Aber gerade das macht sie ja - neben allen technischen Besonderheiten - zu absoluten Ausnahmeerscheinungen!


Cai Brockmann in Image Hifi 19 / 1998 zum E.A.R. 834 P:
Ernsthafte Kritik? -Nein, es sei denn, man hat etwas gegen Homogenität, Energie und Dynamik. Gegen pralle Klangfarben, ein sattes Fundament, Raum und Kraft im Überfluss. Und gegen einen eigenständigen, liebenswerten Klangcharakter.

Messwerte in Stereo 8/98 zum E.A.R. V 20:
Erstaunliches leistet der V 20 in unserem Messlabor. Die neue Paravicini-Schaltung mit den ECC 83 Röhren im Ausgang entwickelt zwar nur - wie angegeben - 26 W Dauerleistung pro Kanal an 4 Ohm. Ihr Klirrfaktor beträgt bei 5 W Leistung aber gerade mal 0,024 Prozent, der Geräuschspannungsabstand bezogen auf 5 W exzellente 99 dB. Die maximale Kanalabweichung des Lautstärkepotentiometers ist mit 0,5 dB ebenso überzeugend wie die Kanaltrennung von 57 dB.

Ken Kessler in Hifi & Records 9/88
Der V 20 ist der Mühe Wert (einen effizienten Lautsprecher zu finden) weil ich glaube, daß wir hier Zeuge von Tim de Paravicinis feinster Arbeit sind. Und das beängstigt mich, wenn man berücksichtigt, dass sogar seine Disaster besser sind als die Triumphe der meisten anderen Entwickler.

Meinungen aus dem Profibereich über diverse Studiogeräte von E.A.R.
"From smooth, transparent limiting to aggressive, ballsy compression.   Faster and more transparent than a Fairchild the,  EAR660 is my favourite Compressor/Limiter."
"Tim has designed and built the best valve Compressor/Limiter on the market today"
-James Guthrie, Grammy winning Producer/Engineer
(Pink Floyd, Toto, Kate Bush)

"For more than twenty years in this business I've been looking for a compressor/limiter that doesn't require any compromise or trade-off.  I've finally found it.  The most transparent piece of equipment I own." 
-Joe Gastwirt - Mastering Engineer,
Owner - Ocean view Digital, Los Angeles

"At first you think - WOW!
Incredible! - Then you think - it's very subtle because not much changed - 
Sounds so much better!
But then you listen without them and you know you've found pure magic in a box."
-Jim Keltner, Drummer

Seit der Entscheidung für die EAR 660 und 825Q habe ich rund 25 Alben darauf
gemastert und bin immer noch fasziniert, dass sie nicht nur einen Kübel esoterische Farbe
über die Musik gießen,  sondern sehr exakte Werkzeuge darstellen, die dennoch eine
ausgesprochen musikalische Arbeitsweise ermöglichen.
Christoph Stickel (MSM Mastering Studio München)

"The best vocal compressor I've ever used, oh and the best overall mix compressor, and the best bass compressor, in fact simply the best compressor made"
-Andy Jackson,
Twice Grammy nominated engineer, Pink Floyd

"In lengthy tests for leading industry clients, the EAR660 was compared with an original Fairchild 660, lined up to specification by our Head Technician, David Way.  Five of the eight clients preferred the EAR, and three preferred the Fairchild, the difference in audio quality being almost  indistinguishable.  If anything, the EAR had a firmer, more positive bottom end, but the overall sound on a variety of  programme material (particularly vocals and guitars) was characteristic of the 'classic' tube warmth, and vocals in  particular acquired a rich, full and smooth sound so hard to attain with mass produced compressors."
-Mark Thompson,
Eccentric Directions

"The EAR660 has been indispensable to me as a producer/artist.  It has enhanced all my recordings and is heavily featured on the world-wide hit "A girl like you". 
It's Mr. de Paravicini's attention to detail, hand wound transformers etc. that sets it apart from "pseudo classic" designs - there is no compromise"
-Edwyn Collins

Just a few more extremely satisfied users.
David Gilmour
David Lord (Producer, Peter Gabriel, Icehouse, etc)
Peter Hammil
Mark Linnett (top USA Producer)
Britannia Row Productions (top European PA Co)
Antoine de Castellane (French Producer)
Olaf O.P.A.L. (German Producer)
Peter Krick (Sky Line Studios Düsseldorf)
Michael Gerlach (Amzonas Studios München)
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